Im Stil der frühen Weserrenaissance wieder erbaut, befindet sich heute unter anderem das städtische Museum im Welfenschloss.



Die nördlichste Feste Hessens aus dem 14. Jahrhundert war nach dem 2. Weltkrieg öfter Filmkulisse. Viele Veranstaltungen, Führungen und Erlebnisgastronomie laden zum Besuch ein.



Die Jugendburg ist die Wappenburg des Werra-Meißner-Kreises aus dem 15. Jahrhundert. Sie ist heute Herberge und Veranstaltungsort, nachdem die Jugendbewegung Wandervögel sie um 1900 für sich entdeckte.



Das ab 1891 detailverliebt im Stil der Neo-Gotik erbaute Schloss thront majestätisch über dem Werratal bei Bad Sooden-Allendorf. Von der Terrasse genießen Sie einen unvergleichlichen Blick.



Burg Fürstenstein bei Eschwege-Albungen mit ihrem weithin von der Bundesstraße 27 sichtbaren, spätgotischem Wohnturm ist im Privatbesitz und für Besucher nicht zugänglich.



Umbauten in der Renaissancezeit prägen den Verwaltungssitz aus dem frühen 15. Jahrhundert maßgeblich. Der Eschweger Dietemann macht zu jeder vollen Stunde tutend seinen Turmrundgang.



Die sagenumwobene Boyneburg aus dem 11. Jahrhundert wurde u. a. von Kaiser Barbarossa genutzt. Nur Teile davon sind heute noch - für Besucher zugänglich - erhalten.



Schloss Lüderbach aus dem 15. Jahrhundert im gleichnamigen Ringgauer Ortsteil ist im Privatbesitz und nicht öffentlich zugänglich. Die Grabpyramide derer von Capellan liegt wenige Gehminuten entfernt.



Burgruine Brandenfels zwischen den Herleshäuser Ortsteilen Markershausen und Holzhausen wurde 1248 nahe alter Handelsstraßen errichtet. Da ihre Bewohner bequemere Wohnsitze bevorzugten, verfiel sie ab dem 17. Jahrhundert. Aufgrund von Einsturzgefahr darf die Ruine nicht begangen werden.



Die Tannenburg ist als "Lebendige Burg" zu erleben - Mittelalterhandwerk, Erlebnistafeley und das Burgfest lassen die Burg aus dem 14. Jahrhundert wie ehedem erscheinen.




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